Aktuelle Meldungen

15.10.2021

24h-Terminplanung langfristig gesichert

Der ADAC Nordrhein als Veranstalter der ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring hat gemeinsam mit der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG die Renntermine der kommenden Jahre fixiert. Mit dem frühzeitigen Vertragsabschluss stellen beide Partner sicher, dass die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre langfristig fortgeführt wird. Auch die Partner der Veranstaltung, Teams, Fahrer und nicht zuletzt die Fans erhalten auf diese Weise schon jetzt Planungssicherheit für den Höhepunkt der Nordschleifensaison. Im Rahmen der Einigung wurden außerdem auch die Termine für die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers (bislang 24h-„Qualifikationsrennen“) festgelegt, bei denen die Teams jeweils einige Wochen vor dem 24h-Rennen eine ausgiebige Gelegenheit erhalten, ihre Fahrzeuge perfekt auf die Gegebenheiten beim Langstreckenklassiker einzustellen. Aktuelle News und Infos rund um die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring gibt es jeweils auf der Internetseite unter www.24h-rennen.de.

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08.10.2021

Neues Format für die Einstimmung auf die 24h Nürburgring

Die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring stehen im Jahr 2022 unter besonderen Vorzeichen: Zum 50. Mal wird der Langstreckenklassiker vom 26. bis 29. Mai auf der legendären Nordschleife ausgetragen. Grund genug für die Organisatoren, dem Jubiläum eine besondere Ouvertüre vorauszuschicken. Drei Wochen zuvor wird es vom 6. bis 8. Mai die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers geben. Das bisher als Qualifikationsrennen durchgeführte Event erhält ein neues Format, das noch besser auf die Bedürfnisse der Rennteams zugeschnitten ist. Von Freitag bis Sonntag stehen bei nahezu unveränderter Streckenzeit dann zwei getrennt gewertete Rennen sowie zwei Top-Qualifyings an. Ein Highlight für Fans und Fahrer: Vor dem Sonntagsrennen gehen alle teilnehmenden Fahrzeuge für zwei fliegende Runden auf die Strecke – nicht nur die Teams, die um den Gesamtsieg kämpfen. Infos und News rund um die Qualifiers und die 24h Nürburgring gibt es auf der offiziellen Homepage unter www.24h-rennen.de

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06.06.2021

Stimmen Sieger Pressekonferenz

Stimmen Sieger Pressekonferenz

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06.06.2021

News und Stimmen nach 24h

Mit einem perfekt getimten letzten Boxenstopp übernimmt der #911 Manthey Porsche die Führung und gewinnt vor dem #98 Walkenhorst BMW M6. Hochspannend verläuft der Kampf um Rang 3, an dem zwischendurch bis zu vier Fahrzeuge beteiligt waren. Zwei Runden vor Schluss setzt sich der #7 GetSpeed Mercedes gegen den #44 Falken Porsche durch und besetzt den letzten Platz auf dem Siegerpodest. Der beste Audi R8 sieht auf Position 5 das Ziel, Ferrari und Lamborghini werden auf den Rängen 13 und 18 abgewunken. True Racing ist bestes nicht-GT3 Fahrzeug und verpasst mit Platz 21 die Top 20 nur denkbar knapp. Die Krone bei den frontgetriebenen Autos holt sich Max Kruse Racing mit dem SP3T VW Golf TCR auf Gesamtposition 34. Den Sieg bei den Serienwagen holt sich der VT2 #159 BMW 330i.

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06.06.2021

Manthey-Porsche #911 gewinnt den „Eifel-Sprint“

• „Grello“ siegt mit 8,8 Sekunden Vorsprung vor dem Rowe-BMW #98 • Nach Nebel-Unterbrechung kürzestes ADAC 24h-Rennen der Geschichte • Siebter Gesamtsieg für die Rekordgewinner aus Meuspath Zwei Bestmarken auf einen Schlag: Rekordsieger Manthey-Racing hat das kürzeste ADAC TOTAL 24h-Rennen der Geschichte gewonnen. Eine insgesamt 14,5 Stunden lange Nebel-Unterbrechung hatte die 49. Auflage des legendären „Eifel-Marathons“ zum „Eifel-Sprint“ gemacht. Schließlich holte der Franzose Kevin Estre im Manthey-Porsche #911 nach einer furiosen Startphase und einem fehlerlosen Schluss-Stint den insgesamt siebten Sieg für das Team aus Meuspath – das perfekte Präsent zum 25-jährigen Bestehen des Rennstalls. Der Italiener Matteo Cairoli und der Däne Michael Christensen jubelten ihrem Teamkollegen zu, als Estre mit dem „Grello“ mit einem Vorsprung von 8,8 Sekunden vor dem Rowe-BMW #98 mit Schlussfahrer Sheldon van der Linde, Martin Tomczyk, Marco Wittmann und Connor de Phillippi über die Ziellinie rollte. Es war der zweitknappste Zieleinlauf in der Geschichte des Rennens. Rang drei sicherte sich der GetSpeed-Mercedes-AMG #7. Dadurch fuhren drei verschiedene Marken aufs Podest.

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