05.05.2017

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Das ADAC Zurich 24h-Rennen ist das „Rockfestival unter den Autorennen“. Über 200.000 Zuschauer feuern rund um die 25,378 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings über 160 Fahrzeuge an und sorgen traditionell für Riesenstimmung.

Rund 640 Rennfahrer sind am Start – unter ihnen Weltklassepiloten und Amateure gleichermaßen. Über 2.000 Personen sorgen in der Organisation für geregelte Abläufe auf dieser längsten Rennstrecke der Welt.

Das Rennwochenende beginnt am Himmelfahrtstag (Donnerstag) mit dem Freien Training und dem ersten Qualifying, das bis in den späten Abend führt. Freitags folgt das zweite Qualifying am Vormittag, Abends ab 19:50 Uhr werden die 30 vordersten Startplätze im Rahmen des Top-30-Qualifyings – einem Einzelzeitfahren – ausgefahren. Vor dem Start zum 24h-Rennen gibt es am Samstagmorgen ein Warm-up, das Rennen wird dann um 15:30 Uhr gestartet.

Als zweiter Höhepunkt des Wochenendes gehört die Tourenwagen-Weltmeister-schaft (WTCC) zum Programm, die am Samstagmittag zwei gemeinsame Läufe mit dem Europäischen Tourenwagen-Cup ETCC auf der Nordschleife austrägt. Im sportlichen Rahmenprogramm sind außerdem zwei Läufe des Audi Sport TT Cup, sowie die ADAC 24h-Classsic zu sehen. Das Wochenende beginnt traditionell mit einer Leistungsprüfung der RCN.

TV-Zuschauer können das Rennen in voller Länge live verfolgen. TV-Partner RTL überträgt auf dem Männersender RTL Nitro von Samstag bis Sonntag über 26 Stunden lang direkt vom Nürburgring. Zusätzlich berichtet RTL im Rahmen der Formel-1-Übertragung aus Monaco.

Das weitere Rahmenprogramm bietet etwa die Fan-Arena (Historisches Fahrerlager) und eine Fan-Meile (ring°boulevard). Am Mittwoch setzt der Adenauer Racing Day den Startschuss, donnerstags ist die offizielle Autogrammstunde auf der Fan-Meile. Am Freitagabend lockt die Falken Drift-Show in die Müllenbachschleife. Starke Beiträge zum Rahmenprogramm werden MX-, Motorrad- und Drift-Artisten von RedBull liefern. Stihl Timbersports (Sport-Holzfällen) ist ebenfalls wieder dabei.

Rund drei Dutzend potenzielle Siegkandidaten in den Top-Klassen (GT3 und Sonderfahrzeuge) machen den Ausgang des Rennens kaum vorhersagbar. Sie treten an auf Audi (R8 LMS), Bentley (Continental), BMW (M6 GT3), Mercedes-AMG (GT3) und Porsche (911 GT3-R). Starke Privatteams schicken etwa einen GT3-Renault und die spektakulären Sportwagen der Scuderia Glickenhaus ins Rennen.

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