28.03.2018

Top-30-Qualifying: Stand nach VLN1

Bereits bevor sich beim ADAC Zurich 24h-Rennen die Räder drehen, fallen die ersten wichtigen Entscheidungen. Denn die Startplätze für das Einzelzeitfahren um die Pole Position beim Nordschleifenklassiker sind bereits vor dem Event zu haben: Bis zu 23 von 30 Teilnehmern können sich ihre Startberechtigung bereits in den beiden ersten VLN-Läufen der Saison sowie beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen (14. bis 15. April) verdienen. Gewertet werden dabei die Ergebnisse im Zeittraining und (im Falle des 24h-Qualirennens) auch das Rennergebnis. Die ersten Plätze in diesem prestigeträchtigen Wettbewerb hat sich Manthey Racing gesichert: Laurens Vanthoor schrieb den knallgelben Porsche 911 GT3 R, den er sich mit Kevin Estre und Earl Bamber teilt, als erster in die Liste ein. Hier die Tabelle der bislang qualifizierten Teams:

Qualifizierte Teilnehmer Top-30-Qualifying nach dem Zeittraining VLN 1

1) #911 – Manthey Racing; Laurens Vanthoor; Porsche 911 GT3 R; SP9 Pro

2) #22 – Wochenspiegel Team; Oliver Kainz; Ferrari 488 GT3; SP9 Pro

3) #35 – Walkenhorst; Christian Krognes; BMW M6 GT3; SP9 Pro

4 )#47 – Mercedes-AMG HTP; Dominik Baumann; Mercedes-AMG GT3; SP9 Pro

Top-30-Qualifing: So sind die Regeln.

Das Einzelzeitfahren um die Pole-Position gehört beim 24h-Rennen zu den Höhepunkten des Wochenendes. Am Freitagabend (11. Mai) schickt Rennleiter Walter Hornung ab 19:00 Uhr die 30 schnellsten Nordschleifenteams der Saison auf zwei fliegende Runden, nach deren Ergebnis nicht nur die Startaufstellung festgelegt wird – auch die begehrte Glickenhaus-Trophy, der Wanderpokal für den schnellsten Nordschleifenpiloten des Jahres wird an den Trainingsbesten beim 24h-Rennen vergeben. Vor dem 24h-Wochenende werden bis zu 23 Startplätze für dieses Einzelzeitfahren nach folgendem Schema vergeben:

• je vier Startplätze für die schnellsten vier Teams in den Zeittrainings der VLN-Läufe Nr. 1 und 2

• zehn Startplätze für die schnellsten Teams im Top-30-Qualifying des 24h-Qualirennens

• fünf Startplätze für die fünf erstplatzierten Teams des 24h-Qualirennens.

(Die Teams müssen sich jeweils vor den Veranstaltungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren eingeschrieben haben. Es wird nicht aufgerückt – die Fünftplatzierten in den VLN-Qualifyings gehen also z. B. jeweils leer aus).

• Alle bis zum ADAC Zurich 24h-Rennen noch nicht besetzten Startplätze im Top-30-Qualifying werden anhand des kombinierten Ergebnisses aus erstem und zweitem Qualifying beim 24h-Rennen besetzt.

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