10.05.2018

Von Anfang an Gas und Attacke

• Vorgeschmack auf das Wochenende: mehr als 500 Fahrer beim „größten Rennen der Welt“

• Teilnehmer bei Pre-Event Pressekonferenz: Christopher Mies (Audi Sport Team Land), Maro Engel (Mercedes-AMG Team Black Falcon), Martin Tomczyk (Rowe Racing) und Dirk Werner (Falken Motorsports)

• Fahrer erwarten packende Renn-Action und hoffen auf gutes Wetter für die Fans

Die Vorbereitungen für die 46. Auflage des 24h-Klassikers sind fast abgeschlossen. Teams, Autos und zuletzt auch die Fahrer sind bereit, sich am Samstag um 15:30 Uhr für 24 Stunden der Grünen Hölle hinzugeben. Doch bevor die Startampel auf Grün schaltet, steht zuerst das Qualifying auf dem Zeitplan. Vier prominente Piloten berichten im Vorfeld über ihre Vorbereitungen und was das Rennen auf dem Nürburgring zum besonderen Highlight macht.

>> Das Wetter als unberechenbare Komponente

„Die Nordschleife im Nassen ist tricky“, erzählt Christopher Mies aus der Mannschaft von Audi Sport Team Land, der als Vorjahressieger mit der Startnummer 1 an den Start geht. „Das Wetter macht das Ganze spannend, auch für die Reifenhersteller“, sagt Mies weiter, der persönlich lieber auf trockener Strecke bei 25 Grad unterwegs ist. Da das Wetter für das 24h-Rennen eher nass wird, kommt es auf die richtige Reifenwahl zum richtigen Zeitpunkt an, betont Maro Engel aus der Mannschaft von Mercedes-AMG Team Black Falcon. „Das Eifelwetter macht die 24 Stunden aufregend und einzigartig. Ein wirklicher Härtetest für Mensch und Maschine“, sagt Engel, der mit seinem Mercedes-AMG GT3 an den Start geht.

>> Der kleinste Fehler wirft einen zurück

„Wir versuchen, das Auto perfekt vorzubereiten“, erzählt Martin Tomczyk vom Team Rowe Racing, der in einem BMW M6 GT3 an den Start der 25,378 km langen Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs geht. „Es ist eine große Freude hierherzukommen und wir hoffen, zeigen zu können, was so geht“, berichtet der BMW-Pilot weiter. „Wir erwarten tolle Rennaction und eine gute Ausgewogenheit unter den Teams.“ Rowe Racing setzt seit mehreren Jahren auf den BMW und hat dem M6 über den Winter ein neues Aerodynamikpaket spendiert. „Wir können wirklich zufrieden sein und hoffen, das Auto perfekt vorzubereiten“, sagt Tomczyk abschließend.

>> Ziel ist es, im Qualifying weit vorne zu stehen

Falken Motorsports ist eins von insgesamt fünf Porsche GT3-Teams, die mit einem Porsche 911 GT3R an den Start gehen. Dirk Werner ist Pilot im Falken-Porsche mit der Startnummer 33 und zeigt sich zuversichtlich: „Bisher hatten wir gute Ergebnisse. Auch die Vorbereitungen dieses Jahr liefen ausgezeichnet und wir haben eine sehr gute Performance.“ Jetzt zählt es, beim Qualifying möglichst weit nach vorne zu fahren, sagt Werner. „Es wird schwer, wenn man bereits beim Quali hinter Platz 15 steht.“

Am heutigen Donnerstag beginnt um 20:30 Uhr das Nacht-Qualifying für das 24h-Rennen. Am morgigen Freitag steht um 14:55 Uhr das zweite Qualifying auf dem Plan, gefolgt vom Top-30-Qualifying um 19:00 Uhr.

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