16.09.2020

Falken Drift Show trotz(t) Corona

• Das traditionelle Fan-Highlight wird diesmal als Aufzeichnung ausgestrahlt

• Am Freitagabend sind Drift-Ikone James Deane und seine Kollegen zu sehen

• Reifenmarke Falken mit vielen weiteren Aktionen für Fans

Zu den eisernen Traditionen beim ADAC TOTAL 24h-Rennen (24. – 27. September) gehört, dass der Freitagabend den Driftern gehört: Die Falken Drift Show zieht in normalen Jahren Tausende Fans in die Müllenbachschleife, die dort den Kurvenartisten beim gepflegten Verschleißen ihrer Pneus zujubeln. Da sich in diesem Jahr schon frühzeitig abzeichnete, dass das publikumsträchtige Event im Vorprogramm der 24h so nicht durchführbar ist, hat sich der veranstaltende ADAC Nordrhein gemeinsam mit seinem Partner Falken für 2020 eine besondere Lösung einfallen lassen: Das Driftteam des japanischen Reifenherstellers ist auch in diesem Jahr Bestandteil der 24h-Show, jedoch wird ihre Vorstellung aufgezeichnet. Zu sehen ist die heiße Action dann als Aufzeichnung zum traditionellen Zeitpunkt: Am Freitagabend (25. September), gleich im Anschluss an die Jagd auf die Pole-Position beim Top-Qualifying. Auch sonst hat sich Publikumsliebling Falken einiges einfallen lassen, um die große Nähe zu den Fans auch über die Distanz pflegen zu können.

Fünf Drifter gehören in diesem Jahr zum Falken Drift Team, die allesamt schon oft gezeigt haben, dass sie zur absoluten Spitze der Querfahrer gehören. Neben James Deane (IRL) ist es das Falken Drift Team um den Niederländer Remmo Niezen, das für actionreiche Szenen sorgen wird. Mit von der Partie sind außerdem Rick van Goethem und Mark Vissers (beide NED) sowie der Luxemburger Rohan van Riel. „Wir freuen uns alle auf das 24h-Rennen“, sagt Deane (u. a. amtierender Champion der US-Driftserie Formula D). „Dieses Jahr ist natürlich durch die Covid-Situation alles anders. Auch für mich als Drifter sind die meisten Veranstaltungen in den USA und Europa ausgefallen. Das macht es erst recht aufregend zum Nürburgring zu kommen, zu driften und endlich auch die Rennfahrerkollegen einmal wiederzusehen, denen ich nun lange nicht begegnet bin.“ Den Fans wüscht die Drift-Ikone „viel Spaß beim Zuschauen. Wir werden alles geben, um für Euch eine geile Show zu zeigen.“ Dem stimmt auch Roan van Riel (LUX) zu, der in einen BMW M5 mit 420 PS steigt. Auch er sagt: „Ich freue mich auf die Show – Ihr werdet sehen, dass wir auch in Covid-Zeiten das Driften nicht verlernt haben. Es wird eine atemberaubende Show – versprochen!“

Fans sind auch während des Wochenendes ganz nahe am Falken-Team

Zwei Porsche 911 GT3 R bringt Falken Motorsport, das Einsatzteam des Reifenherstellers, beim 24h-Rennen an den Start. Besetzt sind die Cockpits mit einer Mischung aus Porsche-Werkspiloten und Nordschleifen-Routiniers, die das Ziel haben, um die Podiumsplätze mit zu fighten. Christian Engelhart (Starnberg), Sven Müller (Ockenheim), Thomas Preining (Polen) und Dirk Werner (Würzburg) gehen im Neunelfer mit der #33 an den Start. Im international besetzten Schwesterauto #44 sitzen Matteo Cairoli (ITA), Peter Dumbreck (GBR) sowie die Österreicher Klaus Bachler und Martin Ragginger. Letzterer hat einen seiner Helme gestiftet, mit denen er in der Vergangenheit beim 24h-Rennen antrat. Das gute Stück wird über eine Instagram-Aktion unter den Fans verlost (Details auf dem Falken-Kanal unter @falkentyres). „Die Vorfreude und die Anspannung vor dem 24h-Rennen steigen. Für mich ist es das anstrengendste, schönste und auch speziellste 24h-Rennen, das ich Jahr für Jahr fahre. Natürlich ist schade, dass die Fans uns nicht so wie sonst an der Strecke vor Ort unterstützen können. Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir diesmal den Fans ein bisschen zurückgeben und den Helm verlosen, mit dem ich im vergangenen Jahr gefahren bin. Ich hoffe, es nehmen viele Fans teil – und natürlich hoffe ich, dass die Daumen für unsere Autos gedrückt sind. Wir werden alles geben und hoffen, trotzdem eine gute Show zu bieten“, sagt „Raggi“ zur Aktion. Auch auf Facebook (facebook.com/falken) will Falken am 24h-Wochenende für reichlich Action und Unterhaltung sorgen. Dazu gehört etwa ein virtuelles Meet&Greet mit den Fahrern, die sich den Fragen der Fans stellen wollen. Beim Rennen können die Zuschauer des Livestreams dann hautnah beim Team dabei sein, denn beide Neunelfer werden mit Onboard-Kameras ausgestattet sein.

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