18.05.2021

Pressekonferenz: NITRO verlängert Vertrag – Fahrer gespannt

• Pressekonferenz zum 24h-Rennen: Das sagen die Teilnehmer

• Um drei Jahre: NITRO-Vertrag verlängert - Sporttotal bleibt ebenfalls im Boot

• Nichts verpasst: Die Pressekonferenz als Aufzeichnung auf YouTube

Bei der Pressekonferenz zum ADAC TOTAL 24h-Rennen trafen sich einige der Protagonisten der Top-Teams und -Hersteller, um einen Blick voraus zu werfen auf die 49. Auflage des Rennens. Und der Tenor war unmissverständlich: Es wird spannend! Denn so eindeutig, wie die bisherigen Porsche-Siege es unterstellen, ist die sportliche Lage an der Spitze keinesfalls. Enge Abstände, kleinste Nuancen, die über Sekt oder Selters entscheiden – das ist die Ausgangslage 2021, und sie verspricht nicht nur eine Menge Action. Dafür, dass die Zuschauer auch daheim vom Drama auf der Nordschleife nichts verpassen, ist ebenfalls gesorgt. Denn im Rahmen der Pressekonferenz wurde auch die Verlängerung der Verträge mit wichtigen Partnern verkündet: Im Free-TV bleibt NITRO an der Seite des 24h-Rennens. Der Kölner Männersender hat mit seinen Übertragungen der vergangenen Jahre immer wieder rekordverdächtige Live-Marathons realisiert und wird auch in den kommenden drei Jahren der offizielle TV-Partner bleiben. Auch Sporttotal bleibt als Partner im Boot: Das Kölner Unternehmen ist auch in den kommenden Jahren für die Medialisierung und das Sponsoring beim 24h-Rennen zuständig.

Stimmen von der Pressekonferenz

Frank Stippler (Audi Sport Team Phoenix): „Die Top-Teams liegen in diesem Jahr ähnlich wie schon 2020 extrem eng beieinander. Das war eigentlich nicht anders zu erwarten, denn die BoP-Einstufung und die Fahrzeuge haben sich nicht stark verändert. Über die Distanz liegt vielleicht Porsche einen kleinen Tick vorne. Auf eine schnelle Runde sind wir mit unserem Auto auf Augenhöhe, über die Zeit müssen wir aber noch zu viel Risiko eingehen, um Schritt zu halten. Wir arbeiten daran, dass sich das noch ändert.“

Maro Engel (Mercedes-AMG HRT Team Bilstein): „Wir haben mit Mercedes-AMG vielleicht nicht die beste Vorbereitung aller Zeiten erwischt, wenn man die Ergebnisse aus der NLS so anschaut. Beim 24h-Qualirennen ging es aber schon ein wenig besser. Doch wir haben noch etwas Arbeit vor uns, bis wir um den Sieg mitfahren können – und das wollen wir natürlich! Was uns allen in der Corona-Zeit am meisten fehlt, sind natürlich die Fans. Gerade das 24h-Rennen ist ein riesiges Motorsportfestival mit einzigartiger Stimmung. Trotzdem gilt ein Riesen-Dankeschön all denen, die das Event trotz Pandemie möglich machen.“

Sebastian Golz (Porsche Projektleiter Porsche 911 GT3 R): „Im vergangenen Jahr hatten wir beim 24h-Rennen einen leichten Rückstand, an dem wir seitdem gearbeitet haben. Nun stehen wir ganz gut da, und dahinter steckt sehr viel Arbeit. Ich würde zwar hoffen, dass wir beim 24h-Rennen die Erfolge der Nordschleifen-Saison fortsetzen. Aber garantieren möchte ich das nicht. Für uns war zentral, den Fahrern Test- und Rennkilometer auf der Nordschleife zu ermöglichen. Das 24h-Rennen ist als Veranstaltung einmalig, dazu gehören auch die vielen kleinen Klassen. Nur mit den Herstellern gäbe es ein Starterfeld von vielleicht zwei Dutzend Fahrzeugen – das wäre nicht der Sinn der Sache und würde auch der Historie des Rennens nicht gerecht. Unsere Aufgabe ist es vielmehr, uns und unsere Fahrer auf diese besondere Konstellation einzustellen.“

Max Hesse (BMW Junior Team): „Hinter uns liegt ein langer Weg. Er begann im vergangenen Jahr damit, dass wir die Nordschleifen-Permit gemacht haben und anschließend GT4-Starts in der NLS absolviert haben. In diesem Jahr dürfen wir im GT3 antreten und bei den großen Jungs mitspielen. Das war eine große Umstellung, aber ich hatte nach der ersten Runde ein Riesenlächeln im Gesicht. Es ist großartig, dass mit Jochen Neerpasch der Erfinder des BMW-Junior-Teams das Projekt begleitet. Und dass wir uns das Cockpit mit Augusto Farfus teilen, bringt viel Ruhe rein. Unser Plan für das Rennen ist klar: Als Rennfahrer würden wir am liebsten gewinnen. Aber erstmal müssen wir sauber durchkommen und dann schauen, wo wir stehen.“

Die komplette Pressekonferenz mit den Original-Statements aller Teilnehmer gibt es auf dem YouTube-Kanal des 24h-Rennens unter https://youtube.com/24hnbr.

Wichtiger Schritt in der Medialisierung: NITRO und Sporttotal bleiben Partner

Das ADAC TOTAL 24h-Rennen wäre ohne starke Medienpartner undenkbar: Für Teams, Hersteller und Fahrer ist nicht nur der legendäre Ruf des Rennens wichtig, sondern auch das große Echo, das das Event in allen Kanälen findet, ein Argument für ein Engagement. Deshalb haben sich die Verantwortlichen des ADAC Nordrhein als Ausrichter des 24h-Rennens bereits frühzeitig bemüht, NITRO als Partner im Free-TV zu erhalten. Mit Erfolg: Der Vertrag mit dem Sender wird auch in den kommenden drei Jahren fortgesetzt. Rennleiter Walter Hornung: „Die Verlängerung der Partnerschaft mit NITRO ist die Fortsetzung eines Erfolgsmodells. Das Team vor und hinter der Kamera mit seiner großen Motorsport-Expertise passt ebenso gut zu unserer Veranstaltung, wie das ganze Sendekonzept. Das in vielerlei Hinsicht größte Rennen der Welt wird auch in den kommenden Jahren von einer rekordverdächtigen Livesendung begleitet. Darauf freuen wir uns schon jetzt.“ Auch Frank Robens, Leiter Sport bei RTL, steht überzeugt hinter dem Projekt 24h-Rennen: „NITRO ist mittlerweile ein Motorsportsender, diese Kompetenz wollen wir weiter ausbauen. Seit 2016 sind wir Partner des 24h-Rennens. Ich freue mich, dass wir diesen erfolgreichen Weg weiter gehen werden. Auch für 2021 haben wir uns viel vorgenommen und werden ein Livespektakel der Superlative ausstrahlen. Alleine 25,5 Stunden gehen wir dazu von Samstag auf Sonntag live auf Sendung, übertragen zusätzlich zwei Stunden vom Top Qualifying und berichten über TVNOW bereits ab Donnerstag von den Qualifyingsitzungen: Das ist ein Riesenbouqet, das wir den Fans anbieten.“

Ein Erfolgsgarant bei der Medialisierung des 24h-Rennens – sei es über nationale und internationale Fernsehsender oder auch im Stream – ist Sporttotal. „Die langjährige und exzellente Zusammenarbeit mit dem Team von Sporttotal hat dem ADAC TOTAL 24h-Rennen in der Vergangenheit immer wieder Impulse gegeben und das stetige Wachstum der Veranstaltung nachhaltig unterstützt“, weiß Rennleiter Walter Hornung. Grund genug, auch hier den Vertrag zu verlängern – er läuft nun drei weitere Jahre mit einer zusätzlichen Zweijahres-Option. Hornung: „Ich bin mir sicher, dass diese Innovationskraft bei der Medialisierung und Vermarktung uns auch in Zukunft eine große Stütze sein wird. Die Verlängerung unseres Vertrags mit Sporttotal war deshalb ein logischer Schritt, der uns in der positiven Entwicklung dieses einzigartigen Events Kurs halten lässt.“

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