22.03.2018

24h-Qualirennen: „Ring frei“ für den 24h-Prolog

• 24h-Qualirennen ist die ideale Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt

• Highlights: Nachttraining, Sechs-Stunden-Rennen und Einzelzeitfahren

• Mehr als ein Dutzend Plätze im Top-30-Qualifying der 24h werden vergeben

Das ADAC Zurich 24h-Rennen (10. bis 13. Mai) gilt als das „Rennen des Jahres“ für alle, die bullige GT-Rennwagen, Langstreckensport und die Nürburgring-Nordschleife als spektakulärste Rennstrecke der Welt lieben. Weit über 160 Teams sind am Start, die sich akribisch auf diese Ausnahmeveranstaltung vorbereiten. Dabei nutzen sie nur zu gerne jede Gelegenheit für ausgiebige Tests unter Praxisbedingungen. Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen (14. bis 15. April) wurde genau zu diesem Zweck ins Leben gerufen und bietet vor allem eines: jede Menge Motorsport auf der legendären Nordschleife. Neben dem ersten großen Schlagabtausch vieler Favoritenteams gibt es außerdem wichtige Weichenstellungen für das 24h-Wochenende: für Motorsport-Fans also zwei Tage mit Genussfaktor. Tickets gibt es ab 15 Euro (Tageskarte Samstag oder Sonntag) über den Ticketshop des Nürburgrings (www.nuerburgring.de bzw. Freecall aus dem deutschen Festnetz unter 0800 2083200). News und Infos zum 24h-Rennen und dem ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen sind zu finden unter www.24h-rennen.de.

Audi, BMW, Porsche, Mercedes-AMG: Die großen deutschen Premiumhersteller sind allesamt im Feld der Favoriten vertreten. Dazu gesellen sich traditionell weitere Boliden, wie etwa die Sportmodelle von Aston Martin, Ferrari, Lamborghini oder Renault. Wie die Kräfteverhältnisse im Feld dieser GT3-Rennwagen in der aktuellen Saison aussehen, dazu gibt es vor dem 24h-Rennen nur wenige Hinweise. Neben zwei VLN-Läufen ist es das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen, das den Fans Aufschluss gibt. Sechs Stunden lang geht es am Sonntagnachmittag auf der Nordschleife zur Sache. Zuvor können die Teams im Rahmen von drei Trainingssitzungen (Samstag, ab 12:15 Uhr und ab 18:45 Uhr sowie Sonntag ab 8:30 Uhr) ausgiebig an der Abstimmung feilen. Besonders das erste Qualifying am Samstagabend ist für die Zuschauer ein besonderes Highlight, denn es führt zweieinhalb Stunden bis in die Abenddämmerung und vermittelt damit schon jede Menge Nordschleifen- und Langstreckenflair.

Zusätzliche Spannung beim Qualifying

Am Sonntag gibt es dann durchgehende Action, denn ab dem zweiten Qualifying am Morgen geht es Schlag auf Schlag. Die 30 schnellsten Teams im kombinierten Ergebnis der beiden Qualifikationstrainings fahren in einem separaten Lauf um die Pole-Position. Dieses Top-30-Qualifying ist an das Prozedere angelehnt, das auch beim 24h-Rennen praktiziert wird – also ein weiterer Praxistest unter Einsatzbedingungen. Doch beim Qualifikationsrennen wird es noch spannender, weil es nach nur kurzer Pause unmittelbar nach dem Qualifying stattfindet. Anschließend rollen die 30 Teilnehmer dann auch nahtlos weiter in die Startaufstellung: Kein Auftanken, kein Reifenwechsel, sondern Racing pur ist dann angesagt. Und sowohl der Ausgang des Fights um die Startpositionen als auch das sechsstündige Rennen haben Relevanz für den Saisonhöhepunkt, denn es werden bis zu 15 Startplätze im Einzelzeitfahren des ADAC Zurich 24h-Rennens vergeben. Die zehn Bestplatzierten des Zeittrainings sowie die fünf ersten Teams des sechsstündigen Rennens qualifizieren sich direkt für das Top-30-Qualifying beim 24h-Rennen.

GLP und RCN ergänzen das Programm: Jede Menge Motorsport am „Ring“

Das Wochenende des ADAC Qualifikationsrennens gibt einen umfassenden Ausblick auf das 24h-Rennen. Über zehn Stunden Fahrzeit stehen den Teams zur Verfügung – bereits im vergangenen Jahr ließen sich über 100 Teams diese Gelegenheit nicht entgehen. Attraktiv wird das Event aber auch durch das weitere Programm. Bereits bei der Gleichmäßigkeitsprüfung am Samstagmorgen (Start 8:15 Uhr) gibt es Motorsport auf der Nordschleife, während parallel auf der Grand-Prix-Strecke bei dreistündigen Test- und Einstellfahrten weitere Track-Time für 24h-Teams geboten wird. Am Samstagmittag ist dann dreieinhalb Stunden lang auf der Gesamtstrecke die Leistungsprüfung der RCN zu sehen.

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